Physikalische Therapie

Wärmebehandlung, Eisanwendung, Elektrotherapie und Ultraschall-Wärmetherapie, EXT/Traktionsbehandlung

Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt und somit auch schmerzlindernd ist.

Eisbehandlung dient zur Schmerzlinderung, wirkt Entzündungshemmend und hat Einfluss auf die Muskelspannung. Zunächst wird die unwillkürliche Spannung herabgesetzt, im Gegenzug aber die willkürliche Aktivierung der Muskeln erhöht. Wir nutzen in unserer PHYSIOPLUS-Praxis Eislollys.

Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom. Die jeweilige Stromform, die Intensität und die Behandlungszeit richten sich nach dem Krankheitsbild.

Bei Ultraschall entsteht ein Mikromassageeffekt an den betroffenen Stellen im Gewebe, ein verbesserter Stoffaustausch kann stattfinden, vor allem an Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln.

Bei der Schlingentisch-Therapie (EXT/Traktionsbehandlung) erfährt der Patient eine Erleichterung vieler Bewegungen.
Hierdurch kann das Eigengewicht von Körperteilen weggenommen werden. Der dadurch erreichte Zustand ist dem Schwerelosigkeitsgefühl unter Wasser vergleichbar: Ihre Gelenke, Wirbelsäule und Muskeln werden entlastet, und Ihr Physiotherapeut kann Sie in eine möglichst schmerzfreie Position bringen.

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